Kokosfett bessert die Gesundheit und steigert die Leistungsfähigkeit
Wir finden es selbstverständlich , dass uns ein ganzes Arsenal an Medikamenten gegen Krankheitserreger zur Verfügung steht. Doch unproblematisch ist die Anendung dieser Mittel nicht. Immer mehr Erreger werden unempfindlich , die Nebenwirkungen sind oft unerheblich. Und gegen viele Erreger gibt es gar keine Medikamente-so zum Beispiel gegen Viren. Wäre es da nicht praktisch , wenn es Mittel gäbe , die uns von vornherein gegen viele Keime schützen könnten ? Kokosfett enthält sie in Form der mittelkettigen Fettsäuren.
Viele Krankheitserreger sind Einzeller, darunter Bakterien und Viren. Wie auch bei der menschlichen Zelle, bestehen ihre Zellwände überwiegend aus Fett. Doch im Gegensatz zu den sehr stabilen Zellwänden des Menschen sind diese bei manchen Arten viel dünner, weicher und empfindlicher. Kommen sie in Kontakt mit mittelkettigen Fettsäuren, wirken diese wie eine Art Lösungsmittel,weichen sie auf und zerstören sie. Die Fette stören daneben wohl speziell bei einigen Bakterienarten die Informationsübertragung und können bei bestimmten Viren die Reproduktion und Ausreifung unterbrechen. Besonders stark wirkt dabei Laurinsäure, doch auch Capron-,Caprin-,Capryl-und Myristinsäure unterstützen diese Wirkung.
Laurinsäure kann folgende Bakterien schädigen:
| Bakterienart |
Einige verursachte Krankheiten |
|
Chlamydia |
Conjunktivitis , Infektionen der Geschlechtsorgane , Lungenentzündung, Papageienkrankheit, Peridontitis |
| Grampositive Bakterien |
Botulismus, Gastroenteritis, Milzbrand, Tetanus |
| Helicobacter pylori |
Magengeschwür |
| Neisseriabakterien |
Gonorrhö, Meningitis |
| Staphylococcusbakterien |
Harnweginfektionen, Lebensmittelvergiftung, Staphylococceninfektionen |
| Streptobazillen |
Lungenentzündung, Ohrenschmerzen, Karies, Racheninfektionen, Rheumatisches Fieber, Sinusitis |
Quelle: "Kokosfett" von Peter Königs,VAK Verlag

Kokosfett macht schlank
Mittelkettige Fettsäuren - von denen Kokosfett so viele enthält - haben unter anderem den großen Vorteil, dass der Körper mit Ihnen ganz anders umgeht als mit langkettigen Fettsäuren. Er behandelt sie so ähnlich wie Kohlenhydrate. Beide werden vom Körper verwendet, um daraus schnell Energie zu gewinnen. Deshalb werden die mittelkettigen Fettsäuren in letzter Zeit verstärkt in Sportlernahrung " eingebaut ".. Zu einer Gewichtszunahme tragen Kohlenhydrate und mittelettige Fettsäuren nur bei, wenn wir uns zu viele Kalorien zuführen. Die Energie kann dann nicht aufgebraucht werden, und was als Überschuss zurückbleibt, wird vom Körper in Fett umgewandelt und abgelagert. Anders verhält es sich den langkettigen Fettsäuren. Sie eignen sich besser als langfristige Energiespeicher und ein Teil von ihnen wird zunächst in die Fettdepots gebracht. Dort werden sie gelagert und nur abgerufen, wenn die Kohlenhydratvorräte erschöpft sind. Sie bleiben also oft in diesen Depots und vergrößern die Fettwerte.
Man kann es verkürzt auf den Nenner bringen : Mittelkettige Fettsäuren erzeugen Energie - andere Fette erzeugen Fett. Gegenüber den Kohlenhydraten haben die mittelkettigen Fettsäuren allerdings einen Vorteil: Sie lassen den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schießen. Daher bleiben all die negativen Folgen aus, die dies nach sich zieht ( Übergewicht, Insulinresistenz, Diabetis ). Ein schneller Anstieg des Blutzuckerspiegels bewirkt kurzfristig, dass der Körper schnell dagegen steuert und dabei überreagiert. Oft fällt dadurch der Blutzuckerspiegel zu stark ab und es kommt zu einer Unterzuckerung. Unterzuckerung bedeutet aber immer auch Hunger. Also wird schnell wieder etwas gegessen, am besten etwas, das den Blutzuckerspiegel schnell wieder nach oben bringt. Es ist leicht sich in den Teufelskreis zu begeben, aber schwer, ihn zu verlassen. Wer Kokosfett in seinen Speiseplan aufnimmt, muss sich mit diesen Problem nicht auseinander setzen. Es sättigt grundsätzlich länger als Kohlenhydrate. Wenn also in einer Mahlzeit die Kohlenhydrat-Kalorien teilweise durch Kokosfett-Kalorien ersetzt werden, bleibt der Blutzuckerspiegel gleichmäßiger und die Mahlzeit macht länger satt.
Darstellung einiger Beispiele aus Peter Königs " Kokosfett" Ideal für Genuss, Gesundheit und Gewicht, erschienen im VAK Verlag.
Diese Artikel dienen zur Information über Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe. Wer sie anwendet , tut dies in eigener Verantwortung. Autor und Verlag beabsichtigen nicht, Diagnosen zu stellen oder Therapieempfehlungen zu geben. Die Informationen sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Behandlung bei gesundheitlichen Beschwerden zu verstehen.
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